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  • AFGHANISTAN Republikaner fordern Truppenverstärkung

    07.10.2009 14:42

    US-Präsident Barack Obama gerät in Afghanistan immer weiter unter Druck. Senator John McCain drängte seinen Widersacher aus dem Kampf ums Weiße Haus, sich in der Frage nach einer Truppenverstärkung am Hindukusch schnell zu entscheiden. Und während die politischen Gegner Obamas die Daumenschrauben weiter anziehen, lassen es die Demokraten ruhig angehen.

    Sie haben bisher keine wirklich klare Stellung zur Aufstockung der Truppen bezogen. Möglich, dass ihnen im Moment Ideen fehlen, wie man der Misere am besten begegnet. Denn eines ist Afghanistan seit der Wahl des US-Präsidenten keinesfalls geworden – sicherer. Immer wieder erschüttern Anschläge das Land und rollen wie eine Welle durch die internationale Presse.

    General Stanley McChrystal hatte von Washington 40.000 Mann zusätzlich gefordert, um die Gefahr am Hindukusch ansatzweise bannen zu können. Obama will sich allerdings von dem Druck der Republikaner nicht in seiner Entscheidung beeinflussen lassen und will sich mit einer Entscheidung noch Zeit lassen. (dcrs/fm 07.10.2009 14:42)

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