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Boris Becker wünscht sich eine Audienz mit Papst Benedikt XVI. in Rom. Sein am 10. Februar in London neugeborener Sohn Amadeus Benedict soll die Gelegenheit bekommen, den Papst persönlich kennenzulernen. Auch Boris Becker und Lilly Becker erhoffen sich eine positive Zusage vom Papst. Der ehemalige Tennisprofi erklärt, dass er kurz vor der Geburt demütig und christlich geworden sei und sich um die Gesundheit seines Sohnes große Sorgen machte.
Mit dem Rufnamen Amadeus, ursprünglich "Liebe Gott" bedeutend, will er dem Allmächtigen dafür danken, dass die Geburt problemlos verlaufen ist. Der Sohn der Becker-Familie soll im schweizerischen Zug aufwachsen und eine dreisprachige Erziehung genießen. Das Ehepaar spricht untereinander Englisch und damit auch mit dem Sohn.
Gleichzeitig will Lilly Becker Holländisch und Boris Becker Deutsch als weitere Sprachen in die Wachstumsphase ihres Sohnes einbringen. Für den Ex-Tennisprofi ist es das vierte Kind. Er hat zwei Kinder aus der Ehe mit Barbara Becker und eine uneheliche Tochter in die Beziehung eingebracht. (dcrs/fm 05.03.2010 13:06)