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  • BEWEGUNGSMANGEL Deutsche treiben zu selten Sport

    19.03.2009 16:13

    Fettes Essen, zuviel Zucker in Getränken und Bewegungsmangel – drei Komponenten, die unweigerlich zu Übergewicht führen. Langfristig bleiben in einer solchen Situation Gelenk- und Gefäßerkrankungen, Infarkte oder Diabetes nicht aus. Eine Situation, wie sie in den Medien immer wieder für die USA beschrieben wird. Allerdings sind Fettleibigkeit und Übergewicht längst auch in Deutschland angekommen.

    In den vergangenen Jahren ist die Zahl derer, die über ein zu hohes Gewicht klagen, in beiden Geschlechtergruppen auf mehr als die Hälfte gestiegen. Statt aber etwas gegen diese Situation zu tun, herrscht bei einem erheblichen Teil der deutschen Bevölkerung nach wie vor der Stillstand vor. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die durch ein Meinungsforschungsinstitut aus Hamburg durchgeführt wurde.

    Befragt wurden mehr als 1.000 Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Sportverhalten. Besonders erschreckend – mehr als 30 Prozent der Befragten gaben an, keinerlei Sport mehr zu treiben. Ein weiteres Drittel gestand sich eine kontinuierliche Reduzierung des Umfangs in den letzten Jahren ein. Damit dürfte auch in den kommenden Jahren die Zahl derer, die unter den Spätfolgen des Übergewichts leiden, spürbar steigen. (dcrs/fm 19.03.2009 16:13)

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