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  • BILLIGFLIEGER Ryanair spart am Service

    14.05.2009 13:28

    Wer kostengünstig schnell per Flieger von A nach B will, hat in der Vergangenheit nicht selten auf die sogenannten Billigflieger gesetzt. Allerdings werden viele der Fluggesellschaften dem Motto ihrer Branche nur noch selten gerecht. Ryanair hat jetzt offiziell einen Schritt verkündet, mit dem sich das Unternehmen noch ein Stück weiter vom Anspruch eines Billigfliegers entfernt.

    Passagiere müssen zukünftig die Tickets für ihren Flug selbst ausdrucken und können bald nur noch Online einchecken. Ab Oktober 2009 sollen alle Check-In-Schalter der Fluggesellschaft geschlossen werden, weshalb dem Passagier dann nur noch der Weg über den Online-Check-In bleiben wird. Auf den ersten Blick zwar keine große Hürde, zeigen sich die Nachteile dieses Schritts erst beim genaueren Hinsehen.

    Ryanair verlangt für das Einchecken via Internet eine zusätzliche Gebühr, die sich auf fünf Euro beläuft (pro Person und Flug). Zusätzliche Schwierigkeiten hält das Online-System bereit, da Passagiere ihre Bordkarte zum Zeitpunkt der Buchung nicht ausdrucken werden können. In einem solchen Fall müssen Betroffene mit einer Strafgebühr von bis zu 40 Euro rechnen. (dcrs/fm 14.05.2009 13:28)

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  • Zuletzt aktualisiert: 17.05.2012 06:00 Uhr
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