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  • DEMENZKRANKHEIT Schieflage im Bett weist auf Demenz hin

    09.03.2010 12:37

    Forscher haben herausgefunden, dass eine Schieflage beim Schlafen in Zusammenhang mit der Krankheit Demenz gebracht werden kann. Wie die Forscher der Universitäten Würzburg und Leipzig herausfanden und im "British Medical Journal" veröffentlichten, soll die Schräglage im Schlaf auf eine Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten des Gehirns hinweisen.

    Damit könnte eine beginnende Demenz bereits in einem frühen Stadium erkannt werden. Denn gesunde Erwachsene legen sich nach Meinung der Forscher gerade ins Bett. Die Untersuchung wurde mit Patienten einer Neurologie-Station durchgeführt, die sich aus dem Sitzen heraus ins Bett legen sollten. Je stärker die Abweichung von der Längsachse des Bettes war, umso stärker war auch die kognitive Leistungsfähigkeit des Patienten gestört.

    Bisher bekannte klinische Anzeichen zur Aufdeckung der Demenzkrankheit konnten nur in einem bereits fortgeschrittenen Stadium der Krankheit beobachtet werden. Mit der Entdeckung der eingeschränkten Positionierung in einem vorgegebenen Rahmen kann die Demenzkrankheit nun deutlich früher erkannt und geheilt werden. (dcrs/fm 09.03.2010 12:37)

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  • Zuletzt aktualisiert: 29.07.2010 18:30 Uhr
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