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  • DEUTSCHE TELEKOM Verärgerte Prepaid-Kunden wechseln Anbieter

    27.07.2010 11:07

    Eigentlich werden Prepaid-Tarife vor allem Wenig-Telefonierern empfohlen, um keine monatlichen Grundgebühren zahlen zu müssen oder die Kostenkontrolle zu haben. Kunden der Deutschen Telekom wird genau dies jetzt zum Verhängnis.

    Innerhalb von drei Monaten wurden insgesamt 700.000 Prepaid-Verträge seitens der Deutschen Telekom aufgelöst. Telefonmuffeln wurde die Kündigung zugeschickt. Die Deutsche Telekom versteckt sich hinter ihren schwammig formulierten AGB und fordert die Kunden auf entweder das Guthaben aufzuladen oder mehr zu telefonieren.

    Viele haben ihr Handy in den letzten zwei Jahren nicht genutzt. Einige Kunden haben dabei noch Restguthaben auf ihren Konten, welches aber laut Telekom-Sprecher Dirk Wende zurückerstattet werden soll. Dem Konzern bringen Wenigtelefonierer keine Einnahmen, sondern verursachen Kosten, wie die Einrichtung einer Telefonnummer.

    Weil der Trend aber zum Zweit- und Dritthandy geht, werden viele verunsicherte Kunden wohl auf andere Anbieter, wie Fonic, Base oder Simyo ausweichen und der Deutschen Telekom verärgert den Rücken kehren. (dcrs/fm 27.07.2010 11:07)

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