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  • DEUTSCHER FUßBALL Bayernmanager und das Fernsehgeld

    16.03.2009 09:17

    Deutschlands Fußball steuert auf eine Krise zu – wenn man den Worten von Bayernmanager Uli Hoeneß glaubt. Letzterer sieht im Abstand zwischen der Ersten Bundesliga und der finanzstarken Konkurrenz aus dem Ausland einen Faktor, welcher in Zukunft die Erfolgsaussichten des deutschen Spitzenfußballs im Ausland deutlich schwinden lässt.

    Natürlich hält der Bayernmanager bereits ein Lösungskonzept in der Hand – eine Fußball-Abgabe für deutsche Haushalte. Bereits mit 2,- EUR im Monat ließe sich der Abstand zwischen der englischen oder italienischen Liga massiv verkürzen. Und mit den Mehreinnahmen über die Zuschauer könnten ARD bzw. ZDF die Fernsehrechte am deutschen Fußball komplett übernehmen.

    Für Uli Hoeneß sicher eine runde Sache, dass mit der Fußballabgabe. Allerdings dürften unter den 37 Millionen deutschen Haushalten, die pauschal für ein Freizeitvergnügen zur Kasse gebeten würden, einige Millionen sein, denen am runden Leder nur wenig liegt. Sicher nur eine Tatsache, die dafür spricht, dass eine Fußballgebühr noch lange auf sich warten lässt. (dcrs/fm 16.03.2009 09:17)

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  • Zuletzt aktualisiert: 10.09.2010 19:40 Uhr
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