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  • DOPINGSKANDAL Russen des Missbrauchs überführt

    13.02.2009 09:52

    Im Vorfeld der Biathlon-WM ist es zu einem handfesten Skandal gekommen. Wie bereits in den vergangenen Tagen berichtet, sind einige A-Proben des Weltcups in Östersund positiv auf die Substanz EPO getestet wurden. Nach einer Öffnung und Untersuchung der B-Probe hat sich der Anfangsverdacht nun bestätigt – führende Sportler im russischen A-Kader haben aktiv gedopt. Betroffen ist neben Albina Achatowa auch die im Weltcup führende Jekaterina Jurjewa und bei den Männern der auf Platz 2 im Weltcup-Klassement liegende Dimitri Jaroschenko.

    Damit entwickelt der größte Dopingfall in der bisherigen Biathlongeschichte eine Brisanz, die kurz vor einer Weltmeisterschaft sicher nicht wünschenswert ist. IBU-Präsident Anders Besseberg spricht sogar vom systematischen Doping in einer der stärksten Mannschaften, die derzeit im Biathlonzirkus um die Führung kämpft. Den ertappten Dopingsündern droht neben dem Imageverlust eine mehrjährige Sperre, von den Auswirkungen auf den internationalen Biathlonsport ganz zu schweigen. Bleibt nur zu hoffen, dass dem Wintersport nicht ein ähnliches Fiasko wie dem Radsport dient, dessen Ansehen durch systematisches Doping weit abgesunken ist. (dcrs/fm 13.02.2009 09:52)

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    #1 - 13.02.2009 15:15 - Michael Zurhausen
    Na Endlich, nicht nur im Radsport gibt es schwarze Schafe. Frage, wie reagiert die ARD. Ausstieg??

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