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  • DSDS Aus für Holger Göpfert

    06.04.2009 09:27

    Nach einer Woche der Abstinenz hat sich am vergangenen Sonnabend die Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ wieder zu Wort gemeldet und am Wochenende für eine kleine Überraschung gesorgt. Denn mit dem Ausscheiden von Holger Göpfert haben sich die Zuschauer gegen die deutsche Ausgabe eines Paul Potts entschieden und gleichzeitig Dieter Bohlen´s Liebling in den tristen Alltag als Verwaltungsangestellten zurückgeschickt.

    Annemarie Eilfeld, die nach Meinung der Jury das letzte Mal dabei gewesen wäre, darf mithilfe des Publikums dagegen noch eine Weile das Flair der Superstar-Villa genießen. Wie gewohnt in aufreizender Pose auf der Bühne zu sehen, hat Annemarie es auch in der Motto-Show „Sexy Songs“ verstanden, die Zuschauer auf ihre Seite zu ziehen. Holger Göpfert hat sich dagegen in einer vollkommen ungewohnten Manier dem Publikum präsentiert und diesmal ganz auf die gewohnte aktive Performance verzichtet.

    Ein Fehler, welchen das Publikum dem 27-Jährigen anscheinend nicht verziehen hat. Dass Annemarie Eilfeld am Ende aber den DSDS-Thron besteigen wird, ist eher unwahrscheinlich, da gesanglich andere Kandidaten die 18-Jährige um Längen in den Schatten stellen. (dcrs/fm 06.04.2009 09:27)

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    #1 - 21.04.2009 01:31 - Kristin Wachenfeld
    DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR – D- 2009 Die Skandalwahl Deutschland im Rotlichtfieber Wer hätte das gedacht! Laute, fast einstimmige Buhrufe nachdem sich das Singflittchen Annemarie Eilfeld im rot –schwarzen Rotlichtoutfit als Auftrittsauftakt auf der roten Chaiselongue räkelte, gerade so, als würde sie einen solventen Freier erwarten. Schräge schreiende Töne der Bordellbraut musste man ertragen, getragen von der Hoffnung, dass dies im wahrsten Sinne des Wortes der letzte Schrei der Buhmarie Eilfeld auf dem DSDS Parkett gewesen sein sollte. Schamlos stellte sie ihre bestrapsten Beine im dirnenkurzen Höschen dem Deutschen Publikum zur Schau und zeigte mit schwarzen Domina Handschuhen auf ihre Antifans. Stimmlich auf dem Nullniveau, stolziert sie wie im Zirkus durch die Manege. Fassen wir `s kurz: Holger Göpfert mit „Still got the blues“ musste erstmalig zur Entscheidung nach vorne, das war schon bitter genug. Dass aber die unterste B-Garnitur zu den Top Sechs zurück durfte und Göpfert den Heimweg bescherte, ist ein vhimmelschreiender Skandal. Mit dem unverbogenen, voll auf natürliche Emotionalität setzenden Holger Göpfert, hätte sich Deutschland einen Star erobert und gesichert, der nicht , wie alle anderen auf Showgier steht und Glitzersternchen sammelt, sondern der dem Deutschen Nullpoparsenal ein Symbol für eine neue Authentizitätwelle mit Echtheitsgarantie hätte sein können. Es spricht für unsere entleerte und versaute Gesellschaft, dass einer Bordellbiene die Bühne weiterhin offen steht. Ja, natürlich hatte Göpfert eine Handvoll unsauberer Tontreffer, aber im Vergleich zu seiner Konkurrenz kam Gänsehaut-Emotion auf! Und das ist doch die höchste Kunst!. Entweder Deutschland badet weiter im Bordellgekreische, oder geht im Sumpf der Starnieten unter. „Deutschland , Deutschland über alles? Es sollte lauten: Deutschland, Deutschland unter aller…! Skandalös! Kristin Wachenfeld

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  • Zuletzt aktualisiert: 07.02.2012 11:00 Uhr
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