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  • FEHLER BEIM STELLENABBAU Microsoft fordert Abfindungen zurück

    23.02.2009 15:00

    Auch in IT-Konzernen scheint das Rechnen mitunter schwieriger zu werden als eigentlich gedacht. Zumindest erweckt der Branchenriese Microsoft diesen Anschein. Wie ein bekannter Weblog in den USA jetzt berichtet, fordert der Konzern einen Teil der ausgezahlten Abfindungen von seinen ehemaligen Mitarbeitern zurück. Diese Tatsache sorgt in der Internetgemeinde sicher für eine gewisse Schadenfreude, zeichnet sich das Unternehmen doch durch die Herausgabe einer der bekanntesten Tabellenkalkulationen aus – Microsoft Excel.

    Rechenfehler hin oder her, ihren Ursprung hat die Geschichte im Beschluss des Unternehmens, aufgrund der Wirtschaftskrise einen Teil der Beschäftigten abzubauen. Betroffen waren neben IT, Marketing und Verkauf sowie Forschung und Entwicklung auch die Ressorts Finanzen bzw. Recht und Personalwesen. Wahrscheinlich hätte Microsoft an dieser Stelle den einen oder anderen Beschäftigten auf seinem Posten belassen sollen, um Rechenfehler bei den Abfindungen zu vermeiden. Ob es sich dabei aber um ein größeres Problem handelt oder nur wenige der ehemaligen Mitarbeiter betroffen sind, ist nicht klar. (dcrs/fm 23.02.2009 15:00)

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