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  • HOHE VERLUSTE Electronic Arts streicht Jobs

    04.02.2009 08:11

    Videospiele galten lange als krisensicheres Geschäft – egal, ob die Börsenkurse steigen oder fallen Kinder, Jugendliche und Erwachsene spielen immer. Allerdings scheint dies nur die halbe Wahrheit zu sein. Diese Erfahrung musste im vergangenen Jahr die Software-Schmiede Electronic Arts machen. Bekannt für unzählige Klassiker in den Bereichen Sport und Action, hat EA ein Jahr hinter sich, das den Konzern tief in die roten Zahlen geführt hat. Über die logische Konsequenz von Jobstreichungen muss man sich angesichts der schlechten Quartalszahlen also sicher nicht wundern.

    Allein in den letzten 3 Monaten des Jahres 2008 viel ein Verlust von mehr als 400 Millionen Euro an. Im Sommer musste das Unternehmen schon einmal runde 300 Millionen Dollar als Verlust verbuchen. Insgesamt ist die Höhe der roten Zahlen damit bei etwa einer Milliarde angekommen. Das wirklich Beeindruckende betrifft die Höhe der Personalentscheidung – EA plant den Wegfall von 1.100 Stellen, was rund 11 Prozent der Belegschaft entspricht. Grund für die schlechten Zahlen sind ein schlechtes Geschäft und hohe Abschreibungen, die trotz gestiegener Umsätze auf den Gewinn drücken. (dcrs/fm 04.02.2009 08:11)

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  • Zuletzt aktualisiert: 21.05.2012 11:20 Uhr
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