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HOHES DEFIZIT Gesundheitsfonds steuert auf Milliardenloch zu
23.03.2009 14:31Das Bundesversicherungsamt rechnet nach aktuellen Medienberichten mit einem milliardenschweren Loch im Gesundheitsfonds – und dies noch für das laufende Versicherungsjahr 2009. Schuld seien nach Aussagen der zuständigen Mitglieder im Schätzkreis in erster Linie die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und die sich dadurch zunehmend verschlechternde Lage auf dem Arbeitsmarkt.
Nach Ansicht der Experten werden sich die Ausfälle der gesetzlichen Krankenkassen für 2009 auf rund zwei Milliarden Euro belaufen. Addiert man die bereits jetzt höheren Ausgaben der Kassen dazu, wird sich nach Meinung der Fachleute das Loch bei den Krankenkassen auf insgesamt drei Milliarden Euro ausweiten. Sofern sich diese Angaben als wahr erweisen, dürften sich die Kritiker des Gesundheitsfonds bestätigt sehen.
Bereits in den Monaten vor dessen Einführung hatten Gesundheitsexperten vor den Auswirkungen der neuen Regelungen gewarnt. Klaus Vater, der Sprecher des Gesundheitsministeriums, sieht die Situation dagegen in einem gänzlich anderen Licht. Nach Meinung der Politik stehen den Krankenkassen noch ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung, um Einbußen abzufangen – zur Not auch auf Kosten der Versicherten. (dcrs/fm 23.03.2009 14:31)#1 - 23.03.2009 16:53 - A. Grünewälder
Die Unfähigkeit einer Frau Schmidt und eines Herrn Lauterbach ist nichts Neues. Seit Jahren werden die Wähler gezielt belogen. Frau Schmudt geht das Desaster nichts an, sie ist ja in der PKV. -eigene Aussage im Fernsehen- Das System ist kaputt,da hilft auch keine weitere Reform. Zusätzlich wurde noch die MWST auf Medikamente angehoben,eine abseh- bare Zeitbombe. Gerne wird man die Mehreinnahmen in Berlin und Brüssel verschleudern. Es lebe das Wachstum der Funktionäre, die Diäten und Boni sind gesichert. Wenn hier nicht den Kostentreibern - Verwaltungen, Pharmaindustrie, Zubehörhandel, Behörden und Verrechnungsstellen - die Fingernägel geschnitten werden, so ist das System nicht mehr zu halten. Bei der GKV können nicht Tarife, die auf ca. 2 Personen berechnet sind, Großfamilien aus aller Herren Länder zu Mindesbeiträgen abdecken.