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  • HYPOTHEKENBANKEN IN NOT Fannie Mae startet mit Milliarden-Loch

    27.01.2009 08:00

    Das Jahr 2009 wird für viele Finanzdienstleister einige Hürden auf dem Weg aus der Krise bereithalten. So sehen zumindest Experten, die auch davon ausgehen, nicht jedes Institut auch im Jahr 2010 begrüßen zu können. Wie ernst die Lage aber wirklich ist, davon zeugt die Notlage der US-Hypothekenbanken. Spezialisiert auf das Geschäft mit der Beleihung von Immobilien, hat es diese Branche im vergangenen Jahr zuerst getroffen. Aufgrund zunehmender Zahlungsschwierigkeiten musste die US-Regierung einigen der großen Konzerne unter die Arme greifen, zu denen unter anderem die Hypotheken-Bank Fannie Mae gehörte.

    Um das Geschäft aufrecht erhalten zu können, benötigt der Finanzdienstleister finanzielle Mittel in Höhe von 16 Milliarden US-Dollar. Und wie sollte es anders sein – bedient sich der unter staatlicher Kontrolle stehende Finanzdienstleister aus dem Steuertopf der US-Bürger. Ganz ähnlich verhält sich die Situation bei einer anderen Hypotheken-Bank. Freddie Mac hat aber mit rund 35 Milliarden US-Dollar einen mehr als doppelt so hohen Bedarf an finanziellen Mitteln. (dcrs/fm 27.01.2009 08:00)

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  • Zuletzt aktualisiert: 09.02.2012 05:30 Uhr
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