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  • KINDERPORNOGRAFIE SPD-Politiker will sich persönlich äußern

    10.03.2009 15:33

    Bundestagsabgeordnete stehen nur in seltenen Fällen im Rampenlicht. In der Regel bleibt das Interesse der Medien dabei auf die beruflichen Winkelzüge der Politiker beschränkt. Umso einschneidender dürfte für Betroffene die Situation, wenn sich das mediale Blitzlichtgewitter nicht auf den Alltag in der Politik, sondern das Privatleben ausdehnt. Jörg Tauss muss dieser Tage genau diese Erfahrung machen. Seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe gegen seine Person im Zusammenhang mit kinderpornografischem Bildmaterial reißt das Interesse der Presse an dem SPD-Politiker nicht mehr ab.

    Immer wieder taucht die Affäre Jörg Tauss in den Medien auf. Mit einer persönlichen Erklärung scheint der Politiker jetzt in die Offensive gehen zu wollen und plant eine Stellungnahme zu den Vorwürfen. Tauss hat bisher immer von einem Komplott der Szene gegen seine Person gesprochen. Bei den Durchsuchungen seiner Privat- und Diensträume sind die Ermittler auch auf Bilder gestoßen, die angeblich nicht mit der Tätigkeit des Politikers Jörg Tauss im Zusammenhang stehen. Damit wird Spekulationen um die sexuellen Neigungen des SPD-Politikers natürlich neue Nahrung gegeben. (dcrs/fm 10.03.2009 15:33)

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    #1 - 10.03.2009 15:55 - schockierte Frau
    Leider kann ich schwer die Unschuldsvermutung teilen, enn dieses Thema ist so abscheulich, dass ich nicht so objektiv denken kann. In diesem Fall von Herrn Tauss und die Funde in seinen Privaträumen stellt sich mir schon die Frage nach den rechtlichen Freiräumen unserer gewählten Vertretern! Selbst bei laufenden Ermittlungen(von denen leider weder die Fraktion, der Bundestagspräsident, die Polizei noch die Staatsanwaltschaft wussten!) sind die Materialien doch nicht in den eigenen 4 Wänden. Mit solchen Abscheulichkeiten umgibt man sich doch nicht. Es wird für mich schwer zu erklären sein. Es ist mir auch egal wo sie gefunden worden sind, im Wohnzimmer, dem Schlafzimmer oder dem Bad! Es ekelt mich geradezu an, tatsächlich die Unschuldsvermutung auch nur in Erwägung zu ziehen! Entsetzte Grüße einer schockierten Frau

    #2 - 10.03.2009 17:44 - Lächerliche Ausrede
    Die Ausrede von Tauss ist lächerlich. Man muß sich doch nicht Kinderpornos ansehen, um zu beurteilen, ob sie gesperrt werden sollen, oder wie man solche Seiten sperren kann. Oder sollen alle Politiker zu Zwangsprostituierten gehen, damit sie beurteilen können, wie verbreitet das Problem ist?

    #3 - 13.12.2010 20:41 - yvskrnvmxal
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