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  • KOSTENPFLICHTIGES DOWNGRA Microsoft von Nutzerin verklagt

    17.02.2009 14:16

    Während in den Regalen des Einzelhandels Vista-Betriebssysteme eher zu den Ladenhütern gehören und sich nicht wirklich gegen den Vorgänger Windows XP durchsetzen können, arbeitet das Unternehmen schon an einem Nachfolger. Allerdings wird sich die Rechtsabteilung nebenbei noch um den Konflikt zwischen Vista- und XP-Nutzern ärgern müssen. In den USA hat jetzt eine Kundin den Konzern verklagt. Grund ist das kostenpflichtige Downgrade von Microsoft Windows Vista auf XP. Die Klägerin hatte im vergangenen Jahr ein Notebook mit vorinstalliertem Windows Vista erworben.

    Die Nutzung der Option, das Betriebssystem auf XP herabzustufen, kostete noch einmal rund 60,- USD. In der Anklageschrift wird Microsoft deshalb ein Missbrauch der Marktposition vorgeworfen, da bekannt sei, dass viele Nutzer lieber ihrem alten Betriebssystem die Treue halten. Ob die Klage allerdings Erfolg haben wird, ist fraglich, denn wie der Konzern hat verlauten lassen, liegt es im Ermessen der Computerhersteller, ob eine kostenpflichtige Downgrade-Option zur Verfügung gestellt wird. Das Unternehmen Microsoft erhalte daraus allerdings keine zusätzlichen Lizenzgebühren. (dcrs/fm 17.02.2009 14:16)

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    #1 - 19.02.2009 13:25 - Josef Hruska
    Windows Vista ist eigentlich Betriebssystem auf der Grenze der Kriminalität aufgebaut. Mit Grafischer Oberfläche, (eigentlich von Apple gestohlen), werden Spionage Hintergrund Programme eingebaut (backdoor) und komplette Datenerfassung von allen Tätigkeiten den Benutzer gespeichert. Microsoft hat eigentlich schon vor 20 Jahren Grafik Oberflache Steuerung von Apple gestohlen und an Apple Milionen Dollars Entschädigung (Copyright) zahlen musste. In den riesigen Speichermedien (Festplatte) ist genug Platz unbemerkt alles versteckt zu erfassen. Ob eMail Adressen, Passworten, Webseiten oder Software (nur zum Test) wird alles mit Datum, Uhrzeit protokoliert. Von mangelhaften programieren oder verschwendische Speicher-Verwaltung ist keine Rede. Im Hintergrund laufen Unterprogramme (Tasks), die normale Benutzer nicht braucht, damit Computer langsammer läuft. (Einfach eine neuen kaufen). Eine unbeschränkte Manipulation des Computers über Internet (Netzwerk) ist serienmäsig eingebaut und aktieviert. Dem Benutzer können Zugriff-Rechte fernbedient entzogen werden, um Computer zu manipulieren. Da hilft nur den Netzstecker zu ziehen. Ähnlich wird versucht diese Vista "Funktionen" an Windows XP mit Service Pack3 zu implementieren. Hätte ich nicht die 135,00 Euro für Windows ausgegeben, würde ich längst auf Linux oder Ubuntu umgestiegen.

    #2 - 03.03.2009 11:28 - Karl Dall
    Wer hindert dich daran, auf Linux umzusteigen, dein Geiz? Alle Komponenten um ein Linux aufzubauen bekommt man vollkommen kostenlos im Web, so man denn genügend Ahnung hat, zu wissen was man benötigt. Ofensichtlich reicht es jedoch nur dazu, hier dämliches Zeug zu schreiben!

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  • Zuletzt aktualisiert: 08.02.2012 22:50 Uhr
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