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  • MILLIONENKLAGE Paris Hilton vergnügt sich im Bett statt im Club

    16.09.2009 09:22

    Auf Paris Hilton kommt eine saftige Millionenstrafe zu. Die Hotelerbin ist am Freitag nicht wie vereinbart in einem Tabledance-Club in Frankfurt erschienen. Stattdessen blieb sie in ihrem Hotelzimmer und vergnügte sich stark alkoholisiert im Hotelbett. Der Besitzer des "Pure-Platinum" Marcus Prinz von Anhalt ist ratlos, wie die 28-jährige Schönheit seine Einladung ausschlagen konnte.

    Der Eventmanager Michael Marx verklagt Paris Hilton deswegen jetzt auf 5,8 Millionen Euro. Allerdings könnte die Klagesumme sich noch erhöhen. Der Eventmanager holt sich andere Manager aus Italien, der Schweiz und verprellte Kunden an seine Seite und will so die Hotelerbin auf 22 Millionen Euro verklagen. Denn auch in anderen Ländern sind vereinbarte Auftritte geplatzt. Ein Elektronikmarkt in Frankfurt, der am Samstag mit Paris Hilton gerechnet hatte, wurde versetzt.

    Michael Marx vermutet, dass ihrem Freund Doug Reinhardt die Tabledance-Club-Auftritte nicht gepasst haben. Bislang gibt es seitens Paris Hilton keinerlei Äußerungen über die verpassten oder absichtlich gemiedenen Auftritte in den vertraglich vereinbarten Locations. (dcrs/fm 16.09.2009 09:22)

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  • Zuletzt aktualisiert: 04.09.2010 00:30 Uhr
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