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  • MOBILES BREITBAND Frequenzversteigerung bringt 4,4 Milliarden

    21.05.2010 09:57

    Eigentlich hatte man gehofft, der Kuchen würde bei der Versteigerung der neuen Mobilfunk-Lizenzen etwas größer ausfallen. Aber über die 4,4 Milliarden Euro dürfte man sich im Bundesfinanzministerium auch freuen. Soviel waren den Unternehmen Vodafone, O 2, E-Plus und Deutsche Telekom die neuen Lizenzen wert.

    Seitens der Bundesregierung verfolgt man damit das Ziel, auch kleinere Gemeinden endlich mit dem Breitbandnetz zu verbinden. Bisher geht der Ausbau hier nur schleppend voran. Mit den neuen Frequenzen soll das mobile Breitband stärker ausgebaut werden. Kritiker bemängeln aber nicht nur den niedrigen Kaufpreis.

    Auch die Art und Weise, wie die Frequenzen veräußert wurden, lässt Fragen offen. Einige Experten hätten die Frequenzen lieber scheibchenweise veräußert. Zudem kam der Wettbewerb zu kurz. Neueinsteiger in den Markt scheiterten an Barrieren, die anscheinend nur durch renommierte Marktteilnehmer einfach zu überwinden waren.

    Den Löwenanteil der Auktion sicherte sich Vodafone. Der Mobilfunk-Betreiber legte für die Lizenz 1,42 Milliarden Euro aus. (dcrs/fm 21.05.2010 09:57)

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  • Zuletzt aktualisiert: 21.05.2012 12:30 Uhr
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