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  • NORDKOREA Obama verspricht Wirtschaftshilfe und Anerkennung

    19.11.2009 13:48

    Die achttägige Asienreise des US-Präsidenten Barack Obama geht am Donnerstag zu Ende. Nordkorea versprach er wirtschaftliche Hilfe und internationale Anerkennung, wenn das kommunistische Land auf Atomwaffen verzichtet und abrüstet. Obama bietet Nordkorea ein umfassendes Paket an, sollte es nachweisbar unumkehrbare Schritte unternehmen und das Atomwaffenprogramm einstellen. Der US-Präsident fordert das Beenden der Provokationen.

    Am 8. Dezember schickt Obama den Sondergesandten und Botschafter Stephen Bosworth für eine Beschleunigung der Verhandlungen nach Pjöngjang. Der US-Präsident möchte zu einer friedlichen Konfliktlösung kommen. Nordkorea hatte sich im April aus den Sechs-Parteien-Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm zurückgezogen. Kurz darauf im Mai testete die Regierung zum zweiten Mal Atomwaffen und sorgte für weltweites Entsetzen.

    Obama ist gemeinsam mit dem südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak einer Meinung über den Atomstreit mit Nordkorea. Der US-Kongress befürchtet durch das angestrebte bilaterale Freihandelsabkommen beider Länder negative Auswirkungen auf die amerikanische Autoindustrie. Durch das Abkommen könnten die bisherigen 83 Milliarden Dollar schweren Handelsströme um 20 Milliarden ansteigen. (dcrs/fm 19.11.2009 13:48)

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  • Zuletzt aktualisiert: 08.02.2012 23:00 Uhr
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