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  • PHILIPPINEN Geiselnehmer fordert Wiedereinstellung

    23.08.2010 13:45

    Auf den Philippinen brachte ein Ex-Polizist einen Touristenbus in seine Gewalt. In der Hauptstadt Manila hatte der mit einem Luftgewehr bewaffnete Mann namens Rolando Mendoza 26 Geiseln genommen.

    Kurze Zeit nach der Geiselnahme hatte er aber bereits die ersten neun Geiseln wieder freigelassen. Darunter befanden sich auch drei Kinder, die wie auch die anderen Geiseln unverletzt geblieben sind. Seitdem hat der Geiselnehmer 16 Menschen in seiner Gewalt, die um ihr Leben bangen müssen.

    Polizeiangaben zufolge sind darunter Touristen aus Hongkong und den Philippinen im Alter von vier bis 72 Jahren. Seit Stunden steht der Bus auf einer achtspurigen Straße in der Nähe des Rizal Parks quer.

    Der 55-jährige Geiselnehmer wurde im Januar aus dem Dienst entlassen worden, weil er vor zwei Jahren in Raub-, Drogen- und Erpressungsdelikte verwickelt war. Mit der Geiselnahme fordert der Ex-Polizist seine Wiedereinsetzung in den Polizeidienst. Zugleich fordere er die Überprüfung seines Falles. (dcrs/fm 23.08.2010 13:45)

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  • Zuletzt aktualisiert: 19.06.2013 13:50 Uhr
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