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  • REGEN UND STURM Biathlon-WM steht unter keinem guten Stern

    13.02.2009 14:55

    Die Vorzeichen der diesjährigen Biathlon-WM im südkoreanischen Pyeongchang könnten nicht schlechter stehen. Erst sorgt ein Dopingskandal in der russischen Mannschaft für dunkle Wolken am Biathlon-Himmel. Und nun macht auch das Wetter den Organisatoren und Athleten schwer zu schaffen. Statt strahlenden Sonnenscheins, Minusgraden und hervorragend präparierten Loipen finden sich die Mannschaften in einer Wasserwüste mit frühlingshaften Temperaturen im zweistelligen Bereich wieder.

    Und während in den vergangenen Tagen noch ausreichend Schnee eine sichere Austragung hatte garantieren sollen, haben die vergangenen 24 Stunden eine rekordverdächtige Schneeschmelze von 20 Zentimetern erlebt. Anscheinend macht Freitag der 13. diesmal der Biathlon-WM alle Ehre und sorgt für mehr als nur kleine Blessuren. Allerdings sind Trainer und Athleten nicht nur mit dem Wetter unzufrieden. Auch das Umfeld der Weltmeisterschaft sorgt für Missstimmung – speziell unter dem Gesichtspunkt der Bewerbung für die Olympischen Spiele 2018. Ob die Biathlon-WM wie geplant ablaufen kann, hängt jetzt vor allem an Petrus. (dcrs/fm 13.02.2009 14:55)

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  • Zuletzt aktualisiert: 08.02.2012 23:00 Uhr
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