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TRAINERDEBATTE Bayern München kommt nicht zur Ruhe
08.04.2009 08:47Nur wenige Fußball-Clubs genießen im Moment ein ähnliches Interesse der Medien wie der FC Bayern München. Zum einen mag dies als Grund die anstehende Partie gegen den FC Barcelona haben, in welcher unter anderem die weltbesten Mittelfeldspieler (Franck Ribery für die Bayern und Lionel Messi für Barca) aufeinandertreffen werden.
Auf der anderen Seite begründet sich das mediale Interesse auch durch ein ungewohnt schlechtes Abschneiden der Mannschaft in der Bundesliga. Statt wie in gewohnter Manier um die Tabellenführung zu streiten, müssen die Bayern eine Niederlage nach der anderen einstecken. Trotz allem wollen die Verantwortlichen im Verein an ihrem Trainer Jürgen Klinsmann festhalten – zumindest Manager Uli Hoeneß und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge.
Die Äußerungen des Präsidenten Franz Beckenbauer vor dem Spiel gegen Barcelona klingen dagegen wie eine offene Drohung gegen Jürgen Klinsmann und beschwören vor dem wichtigen Spiel der Champions League neuen Ärger herauf. Am Ende hilft den Bayern aber so oder so nur ein Sieg weiter. (dcrs/fm 08.04.2009 08:47)