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  • TÜRKEI Erdrutsche begraben zwölf Menschen unter sich

    27.08.2010 16:35

    Bei Erdrutschen im Nordosten der Türkei sind mindestens zwölf Menschen getötet worden, darunter ein siebenjähriges Kind. Noch immer such Rettungskräfte nach Überlebenden. Sechs Personen sollen noch vermisst werden. Bislang sind sieben Menschen verletzt worden.

    Durch die Erdrutsche sind zahlreiche Autos unter den Schlamm- und Geröllmassen begraben worden. Auch Häuser wurden von der Naturgewalt zerstört. Durch die Schlammlawinen sind auch einige Straßen unpassierbar geworden. Die überregionale Küstenstraße der Provinz Rize wurde ebenfalls blockiert.

    Die Region ist aufgrund von Waldrodungen zugunsten von Teeplantagen schutzlos den Erdrutschen, die durch starken Regen ausgelöst werden, ausgesetzt. Das Unglück ereignete sich in Gündogdu am Schwarzen Meer und ist nach Aussagen des Provinzbürgermeisters Halil Bakirci eines der schwersten Katastrophen in den letzten Jahrzehnten.

    Bereits am Vortag kam es zu zahlreichen Überschwemmungen aufgrund von Flüssen und Bächen, die über die Ufer getreten waren. Auch Strom- und Wasserleitungen sind zerstört worden. (dcrs/fm 27.08.2010 16:35)

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  • Zuletzt aktualisiert: 24.05.2013 22:30 Uhr
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