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  • US-GEHEIMDIENSTE Barack Obama kritisiert mangelhafte Zusammenarbeit

    06.01.2010 15:40

    US-Präsident Barack Obama wirft dem amerikanischen Geheimdienst Versagen vor. Hintergrund ist das gescheiterte Attentat des 23-jährigen Nigerianers Umar Faruk Abdulmutallab zu Weihnachten. Beherzte Fluggäste überwältigten den Attentäter kurz vor der Landung und verhinderten Schlimmeres. Durch eine bessere Zusammenarbeit der Geheimdienste hätte der geplante Sprengstoffanschlag sicherlich verhindert werden können, so Barack Obama.

    Bei einer Sitzung mit amerikanischen Geheimdienstchefs und mehreren Ministern prangerte er die Pannen des Geheimdienstes an. Der US-Präsident verwies auf zahlreiche Details und Informationen auf das geplante Attentat. Durch das Versäumnis der Verknüpfung vorhandener Informationen hätten Anschläge der Al Kaida im Jemen und auch in den USA verhindert werden können, so Obama.

    Bei seinem Zusammentreffen besprach er auch die Schließung von Guantanamo und das Zurücksenden von Gefangenen aus dem Jemen. Durch die aktuelle politische Lage verzögere sich allerdings dieses Vorhaben, so der amerikanische Präsident. An der Schließung hält er aber weiterhin fest, auch im Sinne nationaler Sicherheitsinteressen (dcrs/fm 06.01.2010 15:40)

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  • Zuletzt aktualisiert: 09.02.2012 06:10 Uhr
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