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  • USA ATOMGIPFEL Frankreich rüstet zur Sicherheit im Land nicht ab

    13.04.2010 16:53

    In Washington beraten sich auf dem Atomgipfel Staats- und Regierungschefs aus 47 Ländern über nukleare Waffen. Das Hauptziel von Gastgeber Barack Obama ist ein Verzicht möglichst vieler Teilnehmerländer auf ein Arsenal zur Lagerung von waffenfähigem Nuklearmaterial.

    Zunächst kündigte der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch für die kommenden zwei Jahre an, den Bestand an hochangereichertem Uran abzubauen. Die USA machten Zugeständnisse auch ihre Uran- und Plutoniumvorräte in den nächsten vier Jahren möglichst sicher vor Terroristen zu lagern.

    Zugleich will Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy in Anbetracht der Sicherheit seines Landes auf einen weiteren Abbau von Nuklearwaffen und Sprengköpfen verzichten. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte forderte von allen Teilnehmerländern Entschlossenheit im Vorgehen gegen den Schmuggel von nuklearem Material.

    Der US-Präsident erhöhte direkt zum Gipfelbeginn den Druck auf die nicht eingeladenen Länder Iran und Nordkorea, die verdächtigt werden, unter dem zivilen Deckmantel Atomwaffen zu bauen. Barack Obama hofft auf weitere Atomgipfel-Fortschritte für eine sichere Welt in naher Zukunft. (dcrs/fm 13.04.2010 16:53)

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