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  • VERGLEICH Einigung zwischen Patrik Sinkewitz und Ex-Sponsor

    09.03.2010 11:11

    Für den Radprofi Patrik Sinkewitz hat die Tour durch deutsche Gerichte vorerst ein Ende. Dessen ehemaliger Sponsor – der Mineralwasserabfüller Förstina – und Sinkewitz haben sich laut Presseberichten auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt.

    Um welche Summe es dabei geht, ist allerdings nicht bekannt, da beide Seiten über die genauen Formalitäten Stillschweigen bewahren. Hintergrund der Auseinandersetzung war eine Werbekampagne, die aufgrund des Testosteron-Dopings des Radprofis platzte.

    Seitens Förstina waren ursprünglich 300.000 Euro gefordert worden, was Sinkewitz aber ablehnte. Der Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt machte daraufhin den beiden Parteien einen Vergleichsvorschlag. Ob der ertappte Dopingsünder die 80.000 Euro tatsächlich zahlen muss, ist zwar unbekannt.

    Aber Förstina soll sich mit dem erreichten Vergleich zufrieden gezeigt haben. Derzeit fährt Patrik Sinkewitz für das Team PSK Whirlpool und gewann in der vergangenen Saison die Sachsen-Tour. Der Profi will aber in eine bessere Mannschaft wechseln, um noch einmal in den großen Straßenradsport zurückkehren zu können. (dcrs/fm 09.03.2010 11:11)

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  • Zuletzt aktualisiert: 29.07.2010 18:40 Uhr
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