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WATERBOARDING Neue Details zur Folter durch USA
20.04.2009 15:29Waterboarding – ein auf den ersten Blick eher unscheinbarer Begriff steht rund um den Globus stellvertretend für die grausamen Verhörmethoden der USA. Gemeint ist damit eine Variante, die dem Gefangenen ein simuliertes Ertrinken vorgaukelt und so Stück für Stück den Druck verschärft. Nach jüngsten Berichten der US-Presse sollen die Geheimdienste während der Bush-Administration besonders freizügig mit den Foltermethoden umgegangen sein.
So berichten einige Nachrichtenmagazine über die hundertfache Anwendung des Waterboarding bei Terrorverdächtigen. So soll allein Chalid Scheich Mohammed fast 200-mal dieser Foltermethode unterzogen worden sein. Die bislang geheimen Dokumente wurden auf Anordnung des US-Präsidenten Barack Obama der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und sprechen eine deutliche Sprache. Die freigegebenen Papiere erlauben zudem einen tiefen Einblick in andere Verhörmethoden.
Besonders heikel sind einige Passagen, die über ausgedehnte Folterungen auch nach den Geständnissen der Betroffenen berichten. Spätestens an dieser Stelle wird deutlich, wie tief die größte Demokratie der Welt wirklich gesunken ist. (dcrs/fm 20.04.2009 15:29)#1 - 14.12.2010 08:37 - jetvjktcnbc
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