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  • WELTKLIMAGIPFEL Klimaschützer hoffen auf Barack Obamas Plan B

    08.12.2009 17:49

    Auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen keimt neue Hoffnung auf. Ein Hauch von Optimismus macht sich vor allem bei Klimaschützern breit, weil US-Präsident Barack Obama seine US-Klimaziele durchsetzen kann, auch ohne den US-Kongress. Die amerikanische Umweltbehörde Epa gestand zudem ein, dass sie die Daten der Klimaforscher ernst nehmen, und erklären damit Treibhausgase für umweltschädlich. Außerdem erkennen sie fünf weitere Gase für gesundheitsschädlich an und halten eine Regulierung für zwingend notwendig.

    Damit ist durch die US-Umweltbehörde Epa der Grundstein für eine globale Einigung auf ein verbindliches Abkommen zur Reduzierung der Treibhausgase gelegt worden. Die amerikanische Behörde ist seit 1990 durch den Clean Air Act verpflichtet, freigesetzte gesundheitsgefährdende Stoffe zu regulieren.

    Bislang hatte die USA die Verringerung der CO2-Emission um 17 Prozent gegenüber 2005 angekündigt. Die Umweltorganisation WWF werde kommende Woche genau zuhören, was Barack Obama zum Klimaschutz zu sagen habe und vermutet "eine neue Trumpfkarte und einen Plan B". (dcrs/fm 08.12.2009 17:49)

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  • Zuletzt aktualisiert: 09.02.2012 05:30 Uhr
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