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  • WIRTSCHAFTSKRISE Politik warnt vor Panikmache

    24.04.2009 08:44

    Angesichts der Krise fürchten einige Vertreter aus der Politik und den Gewerkschaften um den sozialen Frieden in Deutschland und haben dies vergangene Woche auch die Öffentlichkeit wissen lassen. Jetzt regt sich aus den Reihen der Arbeitgeber wie auch der Regierungsparteien Widerstand gegen die Unruhestifter.

    Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt bezeichnete die Äußerungen als Spekulation und Wahltaktik. Gleichzeitig ruft auch Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zu Zurückhaltung und Besonnenheit auf. Seiner Meinung nach sind entsprechende Äußerungen „verantwortungslos und dumm“. Allerdings können die Aufrufe zur Mäßigung über ein Detail nicht hinwegtäuschen – hält die Krise an und greifen die Maßnahme der Konjunkturpakete nicht, drohen auch dem deutschen Arbeitsmarkt Massenentlassungen.

    Eine Folge der Wirtschaftskrise, die durchaus aus zu sozialen Spannungen führen kann. Statt besichtigender Handbewegungen aus der Politik sollten und Leisetreterei sollten sich die Volksvertreter eher um tragfähige Konzepte auch für den schlimmsten Fall bemühen. Schließlich ist die Talsohle in vielen Bereichen der Wirtschaft immer noch nicht erreicht. (dcrs/fm 24.04.2009 08:44)

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  • Zuletzt aktualisiert: 08.02.2012 15:30 Uhr
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